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Unsere Produkte / Fütterungs -und Herdenmanagementsystem

Im Check: Automatische Rinderfütterung

Die Vorteile der automatischen Rinderfütterung

Soziale Aspekte:
  • zeitliche Ersparnis (laut Studien 35 Minuten pro Tag)
  • weniger Arbeitsbelastung
  • flexiblere Arbeitszeiteinteilung
  • ungelernte Kräfte können füttern
  • Arbeitsplanung an Wochenenden und in den Ferien möglich
  • zeitlich flexible Befüllung der Behälter
Vorteile für das Herdenmanagement:
  • Controlling wird optimiert
  • bedarfs- und leistungsgerechte Fütterung für alle Tiergruppen
  • verbesserte Futterhygiene
  • mehrmals täglich frische Futtervorlage
  • unterstützt den Kuhverkehr beim Robotermelken
Wirtschaftliche Faktoren:
  • kaum Futterreste - senkt Kosten
  • weniger Energiekosten durch den Einsatz von Strom statt Kraftstoff (abhängig von: Fütterungssystem, Tierzahl, Anzahl der Leistungsgruppen, Frequenz und Menge der Fütterungen, Beschaffenheit der Komponenten)
  • geringere Baukosten
  • Raumgewinn durch schmalere Futtertische
  • Nachrüsten in alten Ställen möglich - erspart Neubau

Für wen lohnt sich eine automatische Fütterung?

Im Prinzip lohnt sich die vollautomatische Fütterung für einen Milchvieh- oder Bullenmastbetrieb, der sein Futtermanagement optimieren will. In erster Linie sind die Systeme für Familienbetriebe interessant, die vor einer Wachstumsentscheidung stehen, aber nicht von Fremdarbeitskräften abhängig sein wollen.
 
Zudem stellt ein automatisches System eine Lösung dar, um den Tierbestand aufzustocken, ohne einen neuen Stall zu bauen. Beim Umbau der alten Futtergänge für automatisierte Systeme entsteht Platz für weitere Liegeboxen. Die Futtertische für automatiserte Systeme fallen mit 3,25 bis 3,50 Meter (m) kleiner aus als die für konventionlle Systeme. Die "Raumersparnis" liegt bei 1,50 m.
 
Betriebswirtschaftlich am sinnvollsten ist eine Vollautomatisierung beziehungsweise ein automatisches Fütterungssystem für mittlere Bestandsgrößen zwischen 150 bis 200 Kühen, erklärt Rosemarie Oberschätzl vom Institut für Landtechnik und Tierhaltung an der LfL. Doch ob 150 oder nur 50, ob 500 oder 1.000 Kühe - die Hersteller automatischer Systeme sprechen sowohl kleinere als auch große Betriebe an. Die Systeme sind modulartig aufgebaut und erweiterbar. Schienen, Bänder oder Induktionsschleifen sind selbst in alten Ställen nachrüstbar.
 
Quelle www.agrarheute.com

 

 

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